Productive Ageing
Mit den Jungen locker Schritt halten...
Productive Ageing ist ein Programm zur Steigerung von Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Leistungs- möglichkeit der Generation 45+ im Unternehmen.
Wir stehen heute vor folgender Herausforderung:
- Die Zahl der Erwerbstätigen in Österreich sinkt insgesamt
- Die Jungen verlieren an „Gewicht“, die über 45-jährigen nehmen zu
- Es kommen immer weniger Junge mit „frischem“ Wissen auf den Arbeitsmarkt
- Das Innovationspotential sinkt tendenziell
- Die betriebliche Strategie der „Verjüngung“ der Belegschaft kommt an ein Ende
- Die „Verabschiedung“ in die Frühpension ist in Zukunft nicht mehr wie bisher möglich
- Damit altert ab nun die Mitarbeiterstruktur der Betriebe
- Ohne Gegenmaßnahmen „veraltet“ das Humankapital, während forschungsintensive Güterproduktion und wissensbasierte Leistungen immer wichtiger werden.
Die Personalpolitik war bisher vornehmlich reaktiv, kurzfristig und korrigierend
- Ältere, nicht mehr leistungsfähige Arbeitnehmer wurden in die Frühpension verabschiedet.
- Der Focus betrieblichen Engagements lag eindeutig bei der jüngeren Generation.
In Zukunft brauchen wir proaktive und vorausschauende HRM–Konzepte und neue, innovative Altersmanagementmodelle.
Wir erarbeiten in Workshops gemeinsam mit Ihnen langfristige Konzepte, damit ältere Mitarbeiter gesund, engagiert und motiviert länger im Erwerbsleben bleiben können und dies auch wollen. Diese beinhalten
- Neues Recruiting und Nachbesetzungen auch mit über 45-Jährigen
- Weiterbildungsoffensiven und neue Wege des Lernens
- Karriere und Job-Enrichment auch für Ältere
- Arbeitsbedingungen passen sich den Menschen an (und nicht umgekehrt)
- Ein klares Bekenntnis, dass wir wollen, dass Ältere möglichst lange im Unternehmen verbleiben und dies auch entsprechend fördern
- Stärken der Synergien von „jung“ und „alt“
- Neue Wertekultur
Dabei müssen wir einiges verändern:
alte Denkmuster, Vorurteile älteren gegenüber, Arbeitsprozesse und
Arbeitsbedingungen. Und letztlich unsere Einstellung, dass sich in erster Linie
die älteren Mitarbeiter ändern müssen...



